Bildung 2.0 in kreativen Lernwelten
Ob Schulen, Universitäten, Erwachsenenbildung oder betriebliche Weiterbildung: Zu den Gewinnern am Bildungsmarkt wird zählen, wer vielfältige und inspirierende Lernwelten zu bieten hat. Schon heute lässt sich beobachten, was den Bildungssektor bewegt:
... die Trends
- Die Ansprüche an Bildung sind gestiegen
Eltern wählen die Schulen für ihre Kinder in Zukunft noch genauer aus. Dies tun sie mit einem klaren Anforderungsprofil, das sie mit den Angeboten in der Umgebung ihres Wohnorts abgleichen. Die in den letzten Jahren entwickelten Profile der staatlichen Schulen helfen bei der Auswahl. Jedoch reichen sie bei Weitem nicht aus – weder inhaltlich noch in ihrer Darstellung und Ausführlichkeit: Die Eltern suchen ganzheitlichere Ansätze.
- Hochschulen konkurrieren um Studenten
An den Hochschulen setzt sich der Trend zu mehr Wettbewerb fort. Mit Blick auf die Studiengebühren fordern die Studierenden entsprechende Leistungen und Konzepte ein. Hochschulen, die innovative Konzepte entwickeln und kommunizieren, werden dabei mehr Studenten anziehen.
- Lernen vor Ort und im Prozess
Lernen findet zunehmend dort statt, wo ein Thema am sinnvollsten vermittelt und die Lerninhalte direkt angewendet werden können: in der Natur, in Betrieben, an geschichtsträchtigen Orten. Und zwar mit Experimenten, Planspielen und Exkursionen. Bei der ganzheitlichen Bildung geht es um methodisches und exemplarisches Lernen: Im Vordergrund stehen der eigentliche Lernprozess und der persönliche Zugang.
- Die neuen Medien als Lernkatalysator
Digitale Medien und Social-Media-Plattformen im Web schaffen neue Formen des Lernens und der Selbstwirksamkeit: Soziale Netzwerke auch virtuell aufbauen und erhalten zu können, ist zu einer Schlüsselkompetenz geworden. Gefragt sind Lernprozessbegleiter/innen, die selbstorganisiertes Lernen anregen und fördern und hierfür gut gewählte Lernplattformen bieten.
... die Chancen in der Kommunikation
Bildungseinrichtungen mit innovativen Konzepten und modernen Lernformen haben beste Chancen, sich von Mitbewerbern abzusetzen. Auch bislang weniger renommierte Hochschulen können mit neuen Lernsettings und Excellence-Ansätzen punkten. Diese Profile und Positionierungen müssen herausgearbeitet, formuliert und kommuniziert werden. Dabei geht es darum, komplexe Zusammenhänge einfach und attraktiv darzustellen und zum richtigen Zeitpunkt an die richtige, meist sehr eng definierte Zielgruppe wie Eltern und Meinungsmacher zu kommunizieren. Das ist einfacher, als es sich anhört, denn unsere Gesellschaft ist hungrig nach positiven Beispielen für erfolgreiches Lernen. Medien und Meinungsmacher berichten gern über Anbieter und Themen, bei denen dies gelingt. Man muss nur die Netzwerke zu aktivieren wissen ...
... und was wir für Sie tun können
Wir arbeiten mit Ihnen die Besonderheiten Ihres Profils heraus und fassen es in attraktive Worte, Bilder und Materialien. Wir verknüpfen Kommunikation und Bildungsmarketing mit Maßnahmen der Organisations- und Personalentwicklung – und setzen damit auf ein nachhaltiges Bildungsmanagement.
Dazu gehören:
- Beratung und Coaching
- Netzwerk-Kommunikation und Social Media
- Geschäftsberichte und Image-Material
- Bewusstseinskampagnen
- Employer Branding
- Sponsoren- und Drittmittelakquisition
- Bildungs- und Lernprozessmanagement inkl. Analyse,
Programmplanung/-umsetzung und Evaluation
- Change-Kommunikation und Kommunikationstrainings
- Kundengewinnung und Kundenbindung
- Lobbyarbeit und Networking mit Kooperationspartnern
Fragen Sie uns an! bildung_bei_em-faktor.de

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